Verwandlungen

Hier kannst du in meinen bisherigen Arbeiten stöbern.
Ich hoffe, dass Dir meine Verwandlungen gefallen.

 
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Ärgerlich dass ich bei diesem Schmuckstück das Vorher Foto vor lauter Tatendrang vergessen habe. Weiß verwandelt mit Wachs used smoked Optik erzeugt.

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Ein Traum. Englische Vitrine aus der Zeit ca. Art Deco hat ein neues Kleidchen bekommen. Diese Dame war total beliebt. Neben dem neuen Weiß erhielt sie einen smoked used shabby Effekt damit aus diesem alten Schrank ein noch älterer wird.

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Dieser Küchenschrank stammt von der Nachbarin meiner Oma. Frau F. hat dort immer ihre Süßigkeiten aufbewahrt. Sowas vergisst man nicht. Die Arbeitsplatte sollte shabby as shabby can werden- ich finde, das ist mir gelungen. 😉

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Mimi. Diese Schönheit hab ich persönlich nach Hamburg gebracht da sie unbedingt samt Besitzern gleichzeitig in das neue Zuhause ziehen sollte und keine Spedition passend Zeit hatte. Klassisch Shabby, Türfüllngen habe ich durch Glas ersetzt.

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Hier ist es mit mir durchgegangen. Es ist ein Schrank enstanden der an einen gefundenen Schatz aus dem Meer erinnert.

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Wie gern hätte ich dieses Buffet selbst behalten. Aber mein Mann hat sich durchgesetzt. Sanfter Fliederton mit Akzenten macht diesen Schrank zu einem außergewöhnlichen Einzelstück.

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Jule, zart, edel und ein wenig unnahbar hat ihre Kellerzeit schnell ein Ende gefunden. Sie erhielt ihren neuen Anstrich in einem zarten Fliederton und bekam ein xl Ornament auf ihre Front. Gold-Bronzene Akzentuierungen machen sie noch einzigartiger.

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Ich könnte in die Tischkante beissen (sagt man doch so oder) dass ich vor lauter Euphorie bei diesem Schmuckstück das “Vorher”Foto vergessen habe. Nun, so kann ich dir wenigstens ein Detailbild von meiner smoked Optik zeigen.

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Auch hier wieder…. kein Vorher Foto. Ich kann nur sagen, dem antiken Buffet ging es sehr schlecht bei Eintreffen in meinem Laden. Ich hatte selten ein Stück, was so am Ende war. Füße, Zierteile, Elemente fehlten. Die Arbeit ging schon in Richtung Restauration und Wiederbelebung. Melody hat es mir sichtlich gedankt.

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Bernadette hatte ich ca. 26mal so gut wie verkauft. Aber jedes Mal gab es Treppenhausprobleme oder die Sanfte Große war zu lang für eine Wand oder passte nicht durch Türen. Ich bin total glücklich und dankbar, dass Bernadette nun endlich für immer ein schönes Zuhause gefunden hat und dort bewundert wird.

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Bastien, der Schöne. Diesen Namen hat er sich wirklich verdient. Es ist ein Aufsatzbuffet aus der Gründerzeit. Seine bleiverglasten Scheiben habe ich auf Wunsch durch klares Glas ausgetauscht. Bastien hat die Grundfarbe grau mit wunderschönen Akzentuierungen. Er ist im schönen Vechta gelandet.

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Rosalinde 2.0.
Diese musste erstmal gesucht werden. Die Kundin wollte unbedingt DIE Rosalinde. Aber diese ist ja bereits in Düsseldorf gelandet. Also haben wir uns deutschlandweit auf die Suche nach einer ebenbürtigen Nachfolgerin begeben. Und schließlich in Bayern eine gefunden. Diese wurde dann mit der Spedition zu mir zur Schönheitskur gebracht. Und von Essen ist sie dann nach Schöningen gereist. Dort hat sie nun ein wundervolles Zuhause gefunden.

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Auf diese Arbeit bin ich besonders stolz. Und das meine ich nicht bezüglich des Endergebnisses sondern da dieses Buffet aus der Zeit des Art Deco in einem wundervollen Beauty Laden in Essen Holsterhausen gelandet ist.

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Bei diesem Gründerzeitaufsatzbuffet habe ich überlegt, ob ich nach der Bearbeitung entweder zwei Flüge für mich und ihn buche und wir uns absetzen, oder was ich machen kann, dass die Auftraggebeberin ihn nicht mehr zurück haben möchte. Ich war so verliebt. Die Freude der wunderbaren Auftraggeberin half mir drüber hinweg.

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Wunderschöne Kommode aus der Gründerzeit. Geschliffen, gebläut, gewachst – geliebt. (Kundenauftrag).

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Dieses Buffet kam ohne Füße zu mir. Es war insgesamt viel aber eine schöne Arbeit, ich finde das Buffet mit seinen Engelsflügeln und Ornamenten einfach wunderschön.

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Diese Vitrine hätte ich am liebsten selbst behalten. Sie war einfach toll. Der klassische Shabby Chic steht der alten Dame ganz ausgezeichnet. Sie wohnt nun in Mülheim mit anderen Möbeln zusammen in einer Traumwohnung von einem ganz tollen Menschen.

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Wäre der stinkende Emil (Die Auftraggeber haben ihn selbst so genannt) mein erster Auftrag gewesen, wäre es sicherlich der erste und letzte geblieben. Puh, das war ganz schön viel Arbeit. Am Ende hätte ich ihn am liebsten selbst behalten. Ein absolutes Unikat.

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Irina. Aus diesem dunklen Sekretär ist eine strahlende Schönheit in weiss geworden. Sie trägt ihr neues Ornament mit ganzem Stolz. Kreidefarbe von Ann Sterling in Old White. Viel Abschleifen, versiegeln und streichen. Ich finde, es hat sich gelohnt.

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Mein emotional bisher schönster Auftrag. Ich habe mich gestreubt diesen Schrank im Auftrag zu machen, da Eiche radikal so gar nichts für mich ist. Am Ende habe ich ein Tränchen verdrückt und bin dankbar, es doch gemacht zu haben. Ich hätte zudem nicht geglaubt, dass man aus einem 80er Möbelstück soetwas machen kann.

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Dies war ein Auftrag für eine Kundin aus meiner Heimatstadt Soest. Die Standuhr der Oma brauchte ein neues Gewandt. Da ich sie nicht extra zurück nach Essen nehmen wollte um sie umzugestalten erhielt sie ihre neues Kleidchen heimlich im Wohnzimmer meiner Eltern.

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Diese schöne Eckvitrine ist bei einer lieben Stammkundin von mir gelandet. Das macht mich glücklich und stolz. Am Anfang war ich mir nicht sicher, was ich so recht mit ihr anstellen soll. Aber am Ende wurde alles gut.

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Dieser Stuhl (4Stück insgesamt) hat mich mit seiner wunderschönen Form überzeugt. Der grüne Lederbezug und die Farbe des Stuhls waren mir jedoch zu altbacken. Daher habe ich ihm und seinen drei Kollegen eine Schönheitskur verpasst. Ich finde, die Arbeit hat sich gelohnt.

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Diese antike Garderobe kam nicht nur ohne Spiegel, sondern musste auch rundum versorgt und aufgepäppelt werden. Sie ist eine strahlende Schönheit geworden und darf nun in einer Praxis die Patienten in Empfang nehmen.

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Diese Kredenz fand mich auch in einem Antiquitätenladen in Herne. Ihre bereits vorhandenen Verzierungen haben mich überzeugt, sie zu kaufen. Auch wenn es eher ein Endverbraucherpreis war. Sie erhielt neben der neuen Farbe zudem außen und innen kleine Engel und Details. Ideal wäre sie auch als Wickelkommode umzubauen.

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Dieser Herrenschrank war in Braun bereits ein Traum. Mit seiner gebogenen sakralen Scheibe und dem großen Ornament war er einfach der Hingucker schlechthin. Doch da er ein Riese war hat er mich recht schnell erschlagen. Daher wurde er weiss mit Akzentuierungen.

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Ich liebe dieses kleine Schmuckstück. Es ist uralt. Ich bin so froh, dass ich es auf dem Antikmarkt mitgenommen habe. So süß. Neben ihrer Ergrauung und ihren Wachsakzentuierungen habe ich ihr als Eyecatcher einen Ornamentenspiegel von Clayre & Eef verpasst. Ein kleines Träumchen 

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Diese Truhe bestand mehr aus Farbanstrichen als aus Holz. Schleifen hätte Wochen (zumindest mir zu lange) gedauert. Also habe ich alles abgeföhnt. Ich habe hier nach dem kompletten Anstrich mit vielen Wachsfarben gespielt. Auch aus ihr ist ein schönes Einzelstück geworden. Sie durfte gemeinsam mit dem Buffet Berta nach Landshut ziehen.

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Auch dieses Möbel war ein Kundenauftrag, der mir sehr viel Freude bereitet hat. Liebe Kunden in Kombination mit einem tollen Möbelstück macht richtig viel Freude. Dieser Waschtisch wurde in reinem weiß verändert und erhielt im Anschluss nur einen leichten Shabby Look. Er steht nun wieder in seinem Zuhause vor einer grauen Wand und erstrahlt dort zu neuem Glanz.

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Die liebe Jenny. Auch mit Kreidefarbe bearbeitet und leichten shabby Look gesetzt. Das besondere an ihr ist, dass sie oben mit einer schönen Rosentapete verkleidet wurde. Dies habe ich auch mit ihrem Einlegeboden unten im Schrank und dem Boden ihrer Schubladen gemacht. Ihre Platte wurde dunkel gebeizt, die Sprossen ihrer Fenster wurden entfernt, die Milchglasscheiben habe ich gegen Klare ausgetauscht. Nun hat sie wieder freie Sicht.

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Hier mal eine kleine süße Kommode aus den 20er in Anlehnung an Art Deco. Sie hat viele schöne Formen geboten um aus ihr wirklich ein einzigartiges Schränkchen zu machen. Geschliffen, grundiert, gefärbt, gewachst, geliebt.

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Von diesem süßen Nachtschränkchen habe ich gleich zwei Stück auf meinem Streifzug über den Antikmarkt in Düsseldorf gefunden. Süße Nachttische im Chippendale Stil. Außen und natürlich innen geweißt und leichten Shabby-Look verpasst.

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Die gute alte Bengi. Sie hat es mir wahrlich nicht leicht gemacht. Und gehört dennoch zu den Buffets, bei denen es mir sehr schwer fiel sie weiterziehen zu lassen. Aber Bengi hat ein liebevolles Zuhause gefunden was es mir dann leichter gemacht hat. Ihre mittlere Füllung war mir zu “schwer”. So habe ich sie gegen Glas ausgetauscht. Sie hat nun etwas Sakrales an sich.

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Sanne, die sanfte Kommode. Ihren Korpus habe ich mit einer Mischung zwischen Grau und Flieder verschönert und ihre Schubladen wurden Altweiss. Ihre Schubladen wurden innen mit einer goldenen Ornamententapete veredelt. Sie hat im Anschluss an das Versiegeln einen leichten Shabby Look bekommen.

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Karlo. Ich war schockverliebt. Als ich ihn gesehen habe musste ich diesen, im Jugendstil gehaltenen Buffetschrank einfach haben.  Ihn in weiß zu bearbeiten waren drei Wochen Arbeit, die ich netterweise auf dem Balkon des Unperfekthauses durchführen durfte. Herzlichen Dank!

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Mein Mann wollte einen neuen Nachtschrank. Seiner war ihm zu weiblich. Das konnte er haben. Aus dem Gründerzeit Nachttisch ist ein neuer alter Begleiter geworden. Zweifarbig bearbeitet, neue Knöpfe, etwas Spitze, versiegelt, fertig 😉

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Dieser kleine mehr als antike Eckschrank kam aus dem wunderschönen Soest. Mit etwas Geduld, Kreidefarbe, Liebe und Farbe ging es dem kleinen Schatz schnell wieder besser. Besonders schön finde ich seine neue Rosenkrone.

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Berta! Der ehemalige Besitzer war sehr traurig über den Abschied. Daher durfte er auch den Namen vergeben. Sie wurde nach einer Brieftaube genannt, welche ihm mal um Hilfe bittend zugeflogen war. Berta ist nun gemeinsam mit Truhe Trude in Oberbayern gelandet und fühle sich dort “Pumperlwohl”.

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Rosalinde – ich könnte ein Buch schreiben!

 

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Auch bei dieser dunkel gebeizten Kommode aus der Zeit des Art Deco habe ich nach dem Farbanstrich mit verschiedenen Wachstönen gespielt. Mir war wichtig, dass die bereits mitgebrachten Ornamente und Verzierungen besonders schön zur Geltung kommen.

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Anna, eines der filigransten und wie ich finde schönsten Buffets, die ich umgestalten durfte. Sie bietet Struktur und Verspieltheit in einem. Ihre Ornamente und Formen habe ich mit verschiedenfarbigen Antikwachsen hervorgehoben. Sie wurde mit Kreidefarbe von Annie Sloan Old White bearbeitet (innen und außen) und im Anschluss komplett versiegelt. Eine goldene Borte ziert ihre Glasablagefläche in ihrem Oberteil.

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Mahagoni gebeizter Schminktisch der mir durch 8Schlüssellöcher plus 8 Schlüssel einfach zu unruhig war. Also habe ich alle Schlösser entfernt, alles zugespachtelt und mit Knöpfen ersetzt. Das Streichen war im Vergleich dazu dann ein Kinderspiel 🙂

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Diese Gründerzeitkommode hat nicht viel mitgebracht. Kein Design, keine Schlüsselverblendungen, keine Füße. Aber mit umso mehr im Gepäck durfte sie in ihr neues Zuhause ziehen.

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Dieser Sekretär war ein Kundenauftrag und sollte ursprünglich in einem Schönheitssalon als Empfangstheke dienen. Nach dem Design, dem Freuen, Einladen, Ausstellen und Hinstellen stellte die Käuferin allerdings fest, dass er viel zu groß ist. Aber da Gloria so vielseitig ist steht sie nun in einem Kinderzimmer als Schreibtisch.

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Klaus Dieter musste jahrelang sein Dasein im Keller frusten. Ich bin so froh, dass ich ihn gefunden habe. Auch wenn ich an dem Morgen sicherlich eine halbe Stunde nach der richtigen Hausnummer gesucht habe (Mein Handy war natürlich alle, mein Sprit war fast leer und niemand ausser mir war auf der Straße unterwegs) bis ich festgestellt habe, dass der Verkäufer ein Hausmeister ist und in einer Schule wohnt. Klaus Dieter erhielt daher besonders viel Verzierungen und Kreativität. Nun hat er zusammen mit Miron ein wunderschönes Zuhause gefunden.

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Wieder einmal eines der Möbelstücke bei dessen Kauf ich mich fragte, ob ich das wirklich will. Ich finde,es hat sich gelohnt. Aus der eher unscheinbaren Kommode ist ein Unikat geworden.